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25. März 2019

Laut Statistik sollte der DAX in den nächsten 3 Wochen steigen?


Der DAX ist deutlich angeschlagen, technisch befinden wir uns in einem Bärenmarkt. Brexit, Italien-Krise, Handelsstreit zwischen den USA und China – aber rein statistisch sollen im Dax vom 17. Dezember bis zum Ende der ersten Januar Woche gute Kursgewinne möglich sein. Die Trefferquote soll von 1959 bis dato bei 78 Prozent liegen, die durchschnittlichen Renditen bei 20 Prozent – der Einsatz eines Derivats vorausgesetzt. Wahrscheinlich möchte da wieder jemand einen Börsenbrief vermarkten! Aber was von Statistiken zu halten ist, wissen wir ja! Diese tragen weniger zur Erleuchtung bei, als es das Papier wert ist.

Ansonsten sieht es zurzeit nicht so aus, als würde es sinnvoll sein, an den Börsen in die Vollen zu gehen. Da ist es schon eher angesagt, die Cashquote zu erhöhen und die nächsten Wochen – vielleicht auch Monate auf eine gute Einstiegsmöglichkeit zu warten. Cash ist Trumpf! Zumal die Angst vor einer weltweiten, wirtschaftlichen Abschwächung um geht. Vielleicht wird der nächste interessante Börsenzyklus das Comeback der Rohstoffe sein, z.B. Gold und Silber – aber wer weiss das schon genau.

Oder schlägt jetzt die Stunde der Robo-Advisor

300x250Robo-Advisor vereinfachen die Vermögensanlage der Anleger. Diese bieten auf ETFs basierende Anlagestrategien, die in der Vergangenheit vor allem vermögenden Kunden vorbehalten war.

Mittlerweilöe ist diese Form der digitalen Vermögensverwaltung auch für Anleger mit kleinen Anlagesummen möglich – sogar als Sparplan. Was im übrigen durch den Cost-Average-Effekt (Durchschnittswertermittlung) Sinn machen würde.

Interessant ist dabei, dass Robo-Advisor ganze Märkte abbilden, was die Anlage vereinfacht und diese auch kostengünstig gestaltet. Es ist nichts neues, dass es kaum ein Fondsmanager schafft, den jeweiligen Index zu schlagen. Also warum denn nicht gleich zu einer digitalen Vermögensverwaltung.

Was ist ein Robo-Advisor?
Den Anlegern werden Fragen zu ihrem persönlichen Anlageverhalten gestellt. D.h. Renditevorstellungen, vertretbare Verluste, monatliche Sparraten und zur Risikofreudigkeit, ausserdem zu den finanziellen Verhältnissen und dem persönlichen Anlagehorizont. Aufgrund der Antworten wird dem Anleger dann eine für ihn passende Anlagestrategie vorgeschlagen. Die vorgeschlagene Anlagestrategie beruht in den meisten Fällen auf Investitionen in Indexfonds bzw. Exchange Traded Funds (ETFs). Damit erreichen die Robo-Advisor eine breite Streuung über viele Anlageklassen und Anlageregionen – und reduzieren somit die Anlagerisiken für den Anleger. Im Ergebnis können so mit überschaubaren Risiken, langfristig stabile Erträge erwirtschaftet werden.

Unter dem nachfolgenden Link gibt es einen interessanten Vergleich der Robo-Advisor Anbieter, sowie ausführliche Informationen zur digitalen Vermögensverwaltung.

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