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22. Oktober 2019

Beim Immobilien-Crowdinvesting auf echte Perlen achten!


Nach dem Zusammenschluss von Zinsland und Exporo gibt es jetzt im wesentlichen zwei relevante, digitale Immobilienplattformen. Zum einen den Marktführer Exporo und Bergfürst aus Berlin. Beide betreiben dieses Geschäft sehr solide und professionell, negative Projektbeispiele oder sogar Ausfälle sind bisher nicht bekannt. Die Grundidee der Immobilien-Schwarmfinanzierung eröffnet auch Anlegern mit kleinen Beträgen die Möglichkeit, sich an Crowdinvesting-Immobilienprojekten zu beteiligen. Teilweise befinden sich echte Perlen unter den Angeboten.

Immobilienpreise am Limit?


So langsam dürften sich sowohl die Kaufpreise für Immobilien, als auch die Mieten am Limit befinden. In Berlin fallen die Mieten bereits teilweise, wobei es antürlich immer auf die Lage und das Objekt ankommt. Bezahlbarer Wohnraum bleibt aktuell noch Mangelware. Die Frage, die sich stellt ist, lohnt es jetzt auf diesem Niveau noch Immobilien zu kaufen?

Für Anleger, die jetzt in vermietete Immobilien investieren möchten, wird es langsam schwierig, noch vernünftige Renditen zu erzielen. Denn nicht nur die Mieten sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen, sondern auch die Kaufpreise. Im Neubau-Bereich liegen die Mietrenditen vielleicht noch bei zwei bis drei Prozent p.a. – was schon ganz gut wäre. Auch das Wersteigerungspotenzial dürfte zukünftig begrenzt sein, so wie in den letzten Jahren wird es definitiv nicht weiter gehen – zumal Deutschland vor einer leichten Rezession steht – bzw. schon mittendrin ist.

Immobilien-Crowdinvesting als Alternative?
Wer bei seinem Immobilieninvestment flexibler sein – und sich heute nicht langfristig binden möchte, für den kann Immobilien-Crowdinvesting eine echte Alternative sein. Zumal Investoren nicht so standortabhängig sind, denn Anleger versuchen oft in Objekte zu investieren, die nicht so weit vom eigenen Standort entfernt sind. Zum einen, weil die Marktkenntnisse im eigenen Umfeld besser sind und zum anderen, weil es weniger aufwendig ist.

Demzufolge kann Immobilien-Crowdinvesting eine echte Alternative sein. Denn die Standortprüfung beschränkt sich nicht nur auf die eigene Region, sondern erfolgt durch erfahrene Experten und Projektentwickler bundesweit – oft auch noch in Österreich. Das bietet Anlegern ganz andere Möglichkeiten, denn teilweise befinden sich echte Immobilien-Perlen unter den Projekten. In den letzten Tagen war von Bergfürst eine sehr schöne Denkmalimmobilie direkt am Rheinufer im Angebot, so ein Neubauvorhaben in dieser Lage hat Seltenheitswert – und ist von privaten Investoren ansonsten kaum zu bekommen. Oder ein Neubauvorhaben in Stuttgart-Mitte, das dann auch in wenigen Stunden gezeichnet war.

Vorteile beim Immobilien-Crowdinvesting im Überblick

  • Überschaubare, frei wählbare Laufzeiten
  • Feste Verzinsung mit 5-7% p.a.
  • Handelsplatz nach der Abwicklung mit Wertsteigerungsmöglichkeit
  • Ausschüttung jährlich, halbjährlich oder quartalsweise
  • Kein Investorenstress
  • Erfahrene Projektentwickler
  • Diversifikation

Anleger haben im Grunde nur das für sie passende Projekt auszuwählen, alles andere wird von der Crowdinvesting-Plattform und den Immobilienexperten abgewickelt. Dazu kommt die Möglichkeit, sein Geld breiter zu streuen – da Investoren ihr Geld auf mehrere Projekte verteilen können. Das ist ansonsten naturgemäss nur mit größeren Vermögen möglich.

Wenn es sich um Bestandsobjekte handelt, die mehrere Jahre laufen, kann der eigene Anteil später auch über den Handelsplatz verkauft werden. Hier liegen die Verkaufspreise dann oft bei ca. 102% bis 110% der ursprünglichen Zeichnungssummen. Neben der Verzinsung kommt dann ggf. auch noch eine Wertsteigerung hinzu.

Fazit:
Immobilien-Crowdinvesting ist eine tolle Möglichkeit für kleinere Anleger, sich an Immobilienprojekten zu beteiligen. Die Verzinsung liegt deutlich über den Zinsen, die heute auf dem Girokonto, dem Tagesgeld- oder Festgeldkonto gezahlt werden. Warum soll man also sein Geld auf dem Girokonto verbrennen? Denn abzüglich der Inflation liegt die Verzinsung dann im Minusbereich. Natürlich besteht auch ein Risiko, denn letztendlich ist es eine unternehmerische Beteiligung. Sollte ein Projekt scheitern, kann dies auch zum Totalverlust des eigesetzten Kapitals führen. Dies ist unseres Wissens bei den beiden bekanntesten PLattformen Exporo und Bergfürst aber noch nicht passiert – zumal immer häufiger Projekte mit Grundschuldabsicherung angeboten werden.

Banner Exporo

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