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14. Dezember 2017

Was bei einem Kredit zu beachten ist


Kredite – für einen etwas Normales, das er regelmäßig in Anspruch nimmt, für andere sind sie etwas Heikles. Es kommt dabei natürlich auch auf die Vorerfahrungen an, die jemand gemacht hat. Wer anstandslos als „kreditwürdig“ eingestuft wurde, geht eben an Kredite anders heran als jemand, der schon einmal auf Ablehnung gestoßen ist. Man muss in letzterem Fall aber auch die Seite des Kreditgebers sehen. Wenn jemand über kein regelmäßiges, sicheres Einkommen verfügt, aber mehrere Tausend Euro benötigt, ist die Rückzahlung eventuell ein Problem.

Kredite sollten immer nur eine Überbrückungs- oder Starthilfe sein, keine dauerhafte Gewohnheit, offene Posten ständig umzuschichten. Wer über seine Verhältnisse lebt, immer wieder neue Kreditgeber finden muss, kann schnell in einer Spirale aus Verbindlichkeiten landen, die er nicht mehr bewältigen kann. Kredite sind dann sinnvoll, wenn man eine Ausbildung finanzieren will oder eine Wohnung kaufen möchte. Auch zur Gründung eines Betriebes sind in der Regel Kredite erforderlich.

Wer sich nach Krediten umsieht, sollte dies mit Vorsicht tun. Vollmundige Versprechungen, wie „in 24 Stunden ein Kredit auch ohne Schufa“ sollten zur Vorsicht Anlass geben. Der Haken ist meistens nicht weit entfernt: oft stark überzogene Zinsen, die den Gesamtbetrag in die Höhe treiben. Auch, was passiert, wenn man einmal nicht in der Lage ist, seine Raten zu zahlen, muss man vorab klären, denn auch da können unangenehme Situationen, bis hin zur Gehaltspfändung, warten. Wer möchte seinen Chef schon in seine finanzielle Misere einweihen? Also sollte man erst einmal im privaten Umfeld schauen, ob Geld vorhanden ist, erst dann „offiziell“ suchen. Mehr dazu im E-Book Finanzen.

Quellennachweis Foto: Pam Roth

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