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17. November 2018

Warum Sie hohe Dispozinsen vermeiden sollten


Wussten Sie, dass sehr viele Konsumenten ihre monatlichen Beiträge für die eigene Lebensversicherung oder vergleichbare Anlageformen aus dem Dispo heraus finanzieren. In der Praxis bedeutet dies nichts anderes, als 13-15% Dispozinsen p.a. für eine Anlage zu bezahlen, die voraussichtlich mit 2-3% p.a. verzinst wird. Wohlgemerkt, wenn die Anlagedauer von 20-25 Jahren überhaupt durchgehalten wird.

Wie sinnlos so eine Vermögensanlage dann wird, dürfte wohl jedem klar sein. Wirklich vor Augen führt man sich dies aber erst dann, wenn eine persönliche Einnahmen- und Ausgabenstatistik geführt wird und der Disposzinssatz mit in die Rechnung einbezogen wird. Dies dürft aber die absolute Ausnahme bleiben.

Wenn wir über den persönlichen Wirkungsgrad von Vermögensanlagen sprechen, sollten solche Fehler unbedingt vermieden werden. Zumal die meisten Lebensversicherungsverträge nicht bis zum Ende der Laufzeit bespart werden. Oft werden die Verträge vorzeit gekündigt und die persönliche Finanzanalyse sieht dann noch schlechter aus. Es gibt wirklich deutlich besser verzinste Anlagen, die ebenfalls sicher sind – vor allem von der Nettoverzinsung.

Wenn schon ein Dispositionskredit in Anspruch genommen wird, dann bitte einen einer Direktbank mit deutlichen günstigeren Dispozinsen und möglichst nur kurzfristig. Ansonsten bleibt von Ihrer Vermögensanlage später nicht viel übrig. Es gibt sehr gute und günstige Angebote für Dispozinsen bei absolut seriösen Direktbanken, z.B. das 7,90% Dispozins – Das Girokonto mit dem günstigsten Dispozins in Deutschland. DKB-Cash jetzt beantragen!

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