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22. Juni 2018

Vermögensverwaltende Fonds – Komplettlösungen für Privatanleger


Spätestens seit der letzten Finanzmarktkrise sind Namen wie Carmignac, ETHENEA oder C-Quadrat mit Ihren vermögensverwaltenden Fonds die Stars der Fondsindustrie. Seit 2008 hat sich das Anlagevolumen in diesen Mischfonds laut Branchenverband BVI auf 120 Mrd. Euro verdoppelt. Vermögensverwaltende Fonds scheinen Finanzkrisen zu trotzen und dennoch attraktive Renditen zu erwirtschaften.

Klassische Investmentfonds lehnen ihr Portfolio üblicherweise an einen Vergleichsindex, wie den Dax an. Durch eine Über- bzw. Untergewichtung einzelner Wertpapiere versucht der Fondsmanager den entsprechenden Index, auch Benchmark genannt, zu schlagen. Doch selbst wenn der Fondsmanager es schafft den Vergleichsindex zu schlagen, wird kein Anleger erfreut sein wenn der eigene Fonds 20% verliert, obwohl er besser abschneidet als die jeweilige Benchmark.

Vermögensverwaltende Fonds hingegen investieren völlig losgelöst von Benchmarks. Ziel dieser Fonds ist es das Vermögen jährlich zu mehren und dazu die gesamte Produktpalette wie Aktien, Derivate und Rentenpapiere weltweit zu nutzen. Ein Fonds mit einem vermögensverwaltendem Ansatz würde versuchen, den Aktienanteil in einer Phase steigender Kurse deutlich zu erhöhen, um in der Phase sinkender Aktienkurse den Renten- oder
Geldmarktanteil deutlich anzuheben. Im Extremfall könnte es – je nach Fonds – sogar sein, dass die Aktienfondsquote auf Null gesenkt wird, um das Vermögen der Anleger zu schützen.

Die Zukunft der Investmentfonds liegt in benchmark-unabhängigen Investmentfonds. Privatanleger kommen so in den Genuss professioneller Vermögensverwaltung mit einem ganzheitlichen Konzept, erklärt Udo Hirschinger vom Mannheimer Fondsdiscounter FondsClever.de. In der Regel ist der Privatanleger nicht in der Lage zu entscheiden, ob er in australische Anleihen oder in chinesische Aktien investieren sollte“, so der
Fondsfachmann weiter.

Eine solche weltweite Aufteilung in unterschiedliche Anlagenformen, im Finanzjargon auch Diversifikation genannt, kann das Risiko bei gleicher Rendite mindern. Ein Blick auf die turbulenten letzten Jahre zeigt, dass Fonds wie Carmignac Patrimoine oder Ethna-AKTIV E in guten Börsenzeiten eine satte Performance erwirtschafteten, während sie in Zeiten schwacher Aktienmärkte die Anleger vor größeren Kursverlusten bewahrten.

Der Fondsdiscounter FondsClever.de hat die bekanntesten und größten vermögensverwaltende Fonds in drei verschiedene Risikoklassen eingeteilt. Auf der Website FondsClever werden diese übersichtlich vorgestellt und können mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag erworben werden.

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