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17. Juli 2018

Hohe Inflationsraten für europäische Währungen


Offizielle Statistiken sind nichts anderes als Mittel zur Manipulation der Meinung der Bevölkerung – und dienen selten der Wahrheit – geschweige denn der Erleuchtung. Die Realität und die wahren Teuerungsraten in Europa, sehen aber in der Realität ganz anders aus. Nimmt man Gold als Maßstab der Teuerung und als Inflationsbarometer, so zeigt sich, dass die großen Weltwährungen seit dem Jahr 2000 zwischen 65% und 82% zum Gold abgewertet haben. Der Schweizer Franken verlor demnach 65% an Kaufkraft, der Euro 74%, der US-Dollar immerhin 79% und das britische Pfund gar 82% zum Gold.

Purchasing Power of the euro since 2000 vs gold

In den nächsten zehn Jahren werden diese Fiatwährungen gegen das harte Edelmetall Gold – dass seit tausenden von Jahren als Währung Bestand hat – gegen Null tendieren und Gold als härteste Währung der Welt wieder glänzen. Ebenso wie der venezolanische Bolivar, der nun praktisch wertlos geworden ist, wird vermutlich auch in Europa letztendlich der Euro bis zur Wertlosigkeit inflationieren. Nur jene, die ihr Vermögen in den kommenden zehn Jahren vor Inflation schützen, werden auch in Zukunft Wohlstand genießen und eine gewisse Sicherheit in unsicheren Zeiten für sich verbuchen können. Wir empfehlen daher, einen guten Teil eines jeden Vermögens inflationsgeschützt in Edelmetallen anzulegen. Dabei ist zu empfehlen, Gold physisch zu erwerben und nicht als Papiergold.

Der Chart ist von GoldSilberShop.de.

Hinweis: Dieser Artikel ist dazu gedacht, Sie zu informieren und nicht, um Ihre Investitionsentscheidungen zu beeinflussen. Nur Sie selbst können entscheiden, wie Sie Ihr Geld anlegen und tragen die alleinige Verantwortung hierfür. Ferner sind vergangene Preistrends keine Garantie für zukünftige Kursentwicklungen. Falls Sie Zweifel bezüglich der Angemessenheit einer Investition haben, empfehlen wir Ihnen, sich unabhängige Finanzberatung einzuholen.

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