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13. Dezember 2018

Gold- und Rohstoffrally voraus?


flatex - entdecke moeglichkeitenAngesichts des derzeitigen Abverkaufs im Rohstoffsektor sind viele Experten sehr positiv für die zukünftige Entwicklung des Goldpreises. Auch die Rohlölpreise liegen nun mittlerweile unter den Produktionskosten, das dürften nach Meinung vieler Marktteilnehmer „extrem attraktive Kaufgelegenheiten“ am Markt sein. Es liegt durchaus im Bereich des möglichen, dass wir das derzeitige Goldpreisniveau für lange Zeit nicht mehr sehen.

Die Experten beschreiben die aktuelle Situation – auch beim Ölpreis – nicht als nachhaltig und glauben, dass der G20-Gipfel, der diese Woche in Buenos Aires stattfindet, als Katalysator für eine Trendwende wirken könnte. Angesichts der Verzerrungen der Rohstoffpreise im Verhältnis zu den Fundamentaldaten, bietet nach Meinung der Marktteilnehmer der Rohstoffsektor extrem attraktive Einstiegspunkte für Long-Positionen in Rohöl, Gold und den Basismetallen.

Zu den Befürwortern dieser These gehört auch Goldman Sachs. Ein Teil der politischen Unsicherheiten, die die Rohstoffmärkte in den letzten Wochen belastet hatten, könnte beim Gipfeltreffen jedoch ausgeräumt werden. Dies würde vor allem den Basismetallen und dem Ölpreis zu Gute kommen.

Beim Goldpreis gibt es im Grunde noch weit mehr Argumente für steigende Goldpreise, unabhängig davon, ob in den nächsten 2 Jahren wieder eine Finanzkrise bevorsteht. Vieles deutet in der Tat wirklich auf deutlich turbulentere Zeiten an den Finanzmärkten hin. Weitere, gemäßigte Zinserhöhungen in den USA sind ohnehin schon lange eingepreist und der Aufwärtstrend des US-Dollars werde sich demnächst umkehren.

Wenn sich das Wirtschaftswachstum der Vereinigten Staaten im nächsten Jahr verlangsamt – wovon auszugehen ist – wird Gold von der gestiegenen Nachfrage nach defensiven Finanzwerten profitieren, so die Analysten. Die Käufe der Zentralbanken könnten den Kurs des gelben Metalls zusätzlich stützen.

Gold und andere Rohstoffe wie WTI-Öl und Brent-Öl lassen sich im übrigen gut über ETFs, bzw. ETCs handeln. Bei einem ETC wird der Future-Kontrakt für Öl z.B. eins zu eins abgebildet. Allerdings besteht ein Emittentenrisiko, dass aber gering ist. Bei einem ETF kann man u.a. auf einen sehr großen Korb von Ölaktien setzen, die bei steigenden Ölpreisen naturgemäß davon profitieren – oder man geht short und profitiert von fallenden Kursen.

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